Organisation durch Arbeitgeber: Vorsteuerabzug für Reisekosten zu Betriebsveranstaltungen
Organisiert und bezahlt der Arbeitgeber im Rahmen einer Betriebsveranstaltung die An- und Abreise der teilnehmenden Arbeitnehmer, kann sich die Frage stellen, ob er ein Vorsteuerabzug möglich ist.
Serie: Schlussabrechnungen der Coronahilfen: Subventionsbetrug bei Corona-Hilfen: Nach dem Strafurteil droht die Untersagung
Wer Überbrückungshilfe mit Scheinrechnungen beantragt hat, riskiert nach der Verurteilung auch sein Gewerbe. Der VGH München bestätigt eine erweiterte Gewerbeuntersagung. Steuerberatern drohen bei Beteiligung Strafe und Verlust der Bestellung.
FG Hamburg: Schlichte Änderung bei abgelaufener Einspruchsfrist
Das FG Hamburg hat entschieden, dass ein Antrag auf schlichte Änderung nach § 172 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a AO zwingend innerhalb der Einspruchsfrist gestellt werden muss. Ein laufendes Einspruchsverfahren verlängert diese Frist nicht.
FG Hamburg: § 50d Abs. 11 EStG a. F. bei doppelstöckigen Konstruktionen mit Organschaft
Das FG Hamburg hat entschieden, dass § 50d Abs. 11 EStG a.F. das abkommensrechtliche Schachtelprivileg auch dann versagt, wenn eine natürliche Person als Komplementär einer KGaA beteiligt ist und die KGaA als Organträgerin einer GmbH fungiert, die ihrerseits Dividenden aus einer luxemburgischen SICAV bezieht.
BStBK: Stellungnahme zur Abschaffung der strafbefreienden Selbstanzeige
Die BStBK hat sich in einer Stellungnahme für den Erhalt der strafbefreienden Selbstanzeige stark gemacht.
Verhör(t) – Steuerthemen auf der Spur: Podcast: Einwand oder Ausrede – was Kanzleien beim digitalen Wandel bremst
Im Verhör(t)-Podcast geht es um die Frage, wie Kanzleien den technologischen Wandel wirklich angehen – und was sie davon abhält.
Serie: Herausforderung Wertpapierbuchhaltung: Anrechenbare Quellensteuer bei betrieblichen Wertpapierdepots
Ausländische Quellensteuer auf Dividenden und Zinsen wird bei betrieblichen Anlegern angerechnet, im Quellenstaat erstattet oder bleibt als Definitivbelastung bestehen. Welcher Weg greift, hängt vor allem von der Rechtsform des Anlegers ab. Handelsrechtlich entscheidet derselbe Befund, ob Steueraufwand, eine Entnahme oder eine Forderung zu erfassen ist.
DStV erreicht Klarstellung: Neues Ankreuzfeld "Ergänzende Angaben zur Steuererklärung"
Die neue Kennziffer 500 in Steuererklärungsformularen hat bei Beratern und Steuerpflichtigen zahlreiche Fragen aufgeworfen. Das BMF hat jetzt auf eine Initiative von BVL und DStV hierzu reagiert.
BFH: Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts für Zwecke der Erbschaftsteuer
Eine pauschale Zurückweisung des Sachverständigengutachtens i. S. d. § 198 Abs. 2 BewG unter Hinweis auf einen höheren Kaufpreis verletzt die Pflicht des FG zur Sachverhaltsaufklärung und zur Berücksichtigung des Gesamtergebnisses des Verfahrens.
BFH: Wahlfeststellungsbescheid im Tabaksteuerrecht
Nach der jüngeren Rechtsprechung des BFH ist nicht geklärt und damit ernstlich zweifelhaft, ob im Tabaksteuerrecht der Erlass eines Wahlfeststellungsbescheids zulässig ist, wenn nach den festgestellten Tatsachen der Betroffene entweder Steuerschuldner oder wegen Steuerhinterziehung oder Steuerhehlerei Haftungsschuldner ist und eine dritte Möglichkeit ausscheidet.
Wir beziehen unsere Meldungen von Haufe.de



